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Weiterbildung
Um
die notwendige Fachkunde zu haben sowie auch auf dem aktuellen Stand
der Rechtssprechung zu sein, ist es für einen Datenschutzbeauftragten
zwingend notwendig, sich regelmäßig weiterzubilden. An nachfolgenden
Weiterbildungsveranstaltungen / Arbeitskreisen / Arbeitsgruppen habe
ich teilgenommen:
BRAIN FORCE Security Event - IT Competence Days Flughafen Egelsbach
- Vorstellung der BRAIN FORCE
- Checkpoint - "Datensicherheit auf mobilen Endgeräten"
- SurfControl - "Strategische Vorteile von mehrschichtigen Internet-Security-Lösungen"
- Diskussion zur Thematik
Network Computing Technologie Tour in Frankfurt
- So brechen Hacker in IT-Netze ein!
Dipl.-Inform. Sebastian Schreiber, White-Hat-Hacker, Senior Consultant, Geschäftsführer, SySS GmbH
- Lernen wir uns zu verteidigen!
Boris Bärmichl, Technology Scout und Aufsichtsratssprecher des Kompetenzzentrum für Sicherheit in Bayern, KoSiB eG
- Gestalten Sie Sicherheit lebbar -
mobile Zugriffe auf zentrale Dienste
Joachim Astel, Vorstand, noris network AG
-
Sex and Crime - Strafrechtliche Risiken beim Einsatz von Unternehmens-IT
RA Franz Josef Schillo, Dr. Jyn Schultze-Melling, Sozietät Nörr Stiefenhofer Lutz
- Network Access Control NAC - Die Grundzüge der neuen Technologie
David Prantl, Technical Key Account Manager, Enterasys
- Malware for Money - Kommerzialisierung von Schadsoftware
Toralv Dirro, Security Lead SE, McAfee
- Firewall-Piercing
Stefan Zehe, Junior Conmsultant, Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration, VisuKom Deutschland GmbH
-
RFID - der gläserne Mensch oder everybody is watching you
Marco Di Filippo, White-Hat-Hacker, Geschäftsführer, VisuKom Deutschland GmbH
Seminar: Recht im Internet KVHS Groß-Gerau, Rechtsanwalt Dr. Lapp
Seminar: Erfolgreich als Sachverständiger in Ffm
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Aufgabe und Tätigkeit des Sachverständigen
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Qualifikation und Eignung
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Der Weg zur öffentlichen Bestellung
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Vorteile und Nachteile der Bestellung
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Auftragsbearbeitung und Abwicklung
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Honorare und Gebühren
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Musterverträge für Sachverständige
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Allgemeine Geschäftsbedingungen
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Erstellung eines Gutachtens
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Rechtliche Grundlagen und Haftung
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Wichtige Gesetze und Rechtsprechung für Sachverständige
Seminar: Professionelle Erstellung von Gutachten in Ffm
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Erstellung und Bearbeitung eines Gutachtens
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Rechtliche Anforderungen
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Privatgutachten und Gerichtsgutachten
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Hilfsmittel und Hilfskräfte
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Gemeinschaftsgutachten
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Inhalt und Aufbau des Gutachters
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Der Gutachten-Auftrag
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Abrechnung des Gutachtens
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Gesetzestexte und ihre Anwendung
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Haftung und Haftungsausschluss
-
Anforderungen an die Büroorganisation
Seminar: Auftritt des Sachverständigen
- Wie Sie professionell am Markt auftreten
- Wie Sie erfolgreich beraten
- Wie Sie die Werbung gekonnt einsetzen
- Wie Sie Entscheidungsträger auf sich aufmerksam machen
- Welche Werbemöglichkeiten der Bundesverband bietet
- Verschiedene Strategien
Alle drei Seminare endeten mit einer Prüfung des Bundesverbandes Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter zum BDSF geprüften Sachverständigen für EDV und Datenschutz.
In Frankfurt am Main - Jahrhunderthalle
LIVE Solution Days
Malware Trends
Ralf Benzmüller, Leiter G DATA Security Labs Deutschland,
G DATA Software AG
Zero-Day-Exploits - eine Schwachstelle mit Zukunft?
Gernot Hacker, stellv. Geschäftsführer,
Avira GmbH
LIVE HACKING:
Gefahr in der Luft - Angriffspunkt WLAN
Andreas Bröhl, Leiter Systems
Security Services (S3),
Integralis Deutschland GmbH
Agieren statt Reagieren
Oliver Kunzmann, Leiter Professional
Services & Support,
Norman Data Defense Systems GmbH
Sicherheitsaspekte rund um Wireless LAN
Funkwerk Enterprise Communications
LIVE HACKING:
Internetgeschäft - ja, aber bitte sicher
Andreas Bröhl, Leiter Systems
Security Services (S3),
Integralis Deutschland GmbH
Präsentation der aktuellen Ergebnisse der IT-Security-Studie
mit G DATA als offiziellen Sponsor der Studie,
Frank Sautner, Research & Consulting,
und Jürgen Höfling, InformationWeek
Frankfurt am Main
Kundendaten und Datenschutz - was ist erlaubt, was verboten?
Wie dürfen und müssen Unternehmen mit Kunden- und Projektdaten umgehen? Wie können die dabei auftreten Risiken verringert werden?
Themenschwerpunkte:
- Zu welchen Zwecken dürfen Kunden- und Projektdaten verwendet werden?
- Darf man die Daten beispielsweise auch zu Werbezwecken nutzen?
- An wen dürfen die Daten weitergegeben werden?
- Wie lange dürfen und müssen die Daten gespeichert werden?
- Welche Folgen treffen das Unternehmen, wenn die Nutzung der Daten rechtswidrig erfolgt?
Referent RA Jan Peter Voß, avocado rechtsanwälte Frankfurt, eine Veranstaltung von ITnetworx
ein Netzwerk der networx consulting GmbH
Nürnberger Sicherheitstag
So arbeiten die Kaspersky Virenjäger!
Sven Hoge, Leiter Distribution D-A-CH Kaspersky
NetASQ – die nächste Generation
von Firewalls
Thomas Nemitz,
Produktmanager NetASQ
IT-Recht: Executive Protection –
wie schützen sich CIOs und CEOs vor
Haftungsrisiken der IT-Sicherheit?
Managed
-
Security-Services – Praxistipps für ein
rechtssicheres Outsourcen der IT-Sicherheit.
Dr. Jyn Schultze Melling, Rechtsanwalt Noerr
Stiefenhofer Lutz
Perspektiven der IT-Sicherheit
Mathias Hein, Network Computing
Live Hack: Abhören von Voice-over-WLAN:
zurück in die Zukunft.
Wireless-SIP-Phone, Aushebeln der Sicherheit
am Access-Point, Live-Angriff; Raumabhören
von extern über VoWLAN-Handy
Karl Pausch, Fink Security
Spionage: Von Privat bis Business –
können wir uns dagegen wehren?
Boris Bärmichl, Vorstandvorsitzender
KoSiB eG und Technologiescout
Live Hack: Attacken auf den User
(WebSite Defacing), Manipulation von
Magnetkarten und Zahlungssystemen sowie
probabilistische Entschlüsselung von
Zugangsdaten.
Marco Di Filippo, Managing Director VisuKom
AK BvD München
Arbeitskreis "Externe
Datenschutzbeauftragte im Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands
e.V." in München
Neben
Diskussion zu datenschutzrelevanten Problemen auch Fachvortrag
zum Thema Einblick in Betriebsverfassungsgesetz und Verbindung zum
Datenschutz sowie Fachvortrag Datenschutzaspekte beim Rating nach Basel
II - KonTraG
AK BvD Berlin
Arbeitskreis "Externe
Datenschutzbeauftragte im Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands
e.V." in Berlin
Neben
Diskussion zu datenschutzrelevanten Problemen auch Fachvorträge
zum Thema E-Mail Signatur und Verschlüsselung, Urteilsbesprechung
des OVG Hamburg zur Zuständigkeit und Eingriffsbefugnissen der Aufsichtsbehörde
bei automatisierter Erhebung am Telefon
Frankfurt/Main
Forum Landesfachausschuss Innen und Recht FDP
Hessen
Thema:
Bürgerrecht und Bürgerschutz - ein Widerspruch?
Steuerehrlichkeitsgesetz
- Deutschland ohne Bankgeheimnis?
Einführungsstatements:
Hermann Burbaum, VoBa Raesfeld, Kläger beim Bundesverfassungsgericht
Thorsten Höche, Berufsverband Deutscher Banken
Staatsanwalt Jürgen Radke, Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main
Schleierfahndung
und Datenabgleich - Deutschland ohne Datenschutz?
Einführungsstatements:
Norbert Nedala, Hessischer Landespolizeipräsident
Ralf Humpf, Gewerkschaft der Polizei
Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch, Hessischer Datenschutzbeauftragter
DNA
Analyse und genetischer Fingerabdruck - Deutschland ohne Menschenwürde?
Einführungsstatements:
Prof.Dr.Peter M.Schneider, Institut f. Rechtsmedizin Klinikum der Uni Köln
Jörg van Essen, MdB, Geschäftsführer FDP-Fraktion im Deutschen
Bundestag
Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch, Hessischer Datenschutzbeauftragter
Norbert Nedala, Hessischer Landespolizeipräsident
AK BvD Neu Ulm
Arbeitskreis "Externe
Datenschutzbeauftragte im Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands
e.V." in Neu Ulm
Neben
Diskussion zu datenschutzrelevanten Problemen auch Fachvorträge
zum Thema Verfahrensverzeichnis für Jedermann, interne Verfahrensverzeichnisse
AK BvD Saarbrücken
Arbeitskreis "Externe
Datenschutzbeauftragte im Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands
e.V." in Saarbrücken
Neben
Diskussion zu datenschutzrelevanten Problemen auch Fachvorträge
zum Thema "Sicherheit in Großrechenzentren" sowie über
das geänderte Telekommunikationsgesetz (TKG)
HVV-Institut Frankfurt - Methodenwechsel in Schulungen
Seminarinhalt:
- Lerntypengerecht
präsentieren
- Teilnehmer
aktivieren
- Inhalte
begreifbar machen
- Interessante
Wiederholungen
Dieses
Seminar hat nicht primär mit Datenschutz zu tun, kann aber die
Schulungsaufgabe des Datenschutzbeauftragten und insbesondere das sensibilisieren
der Mitarbeiter in Sachen Datenschutz unterstützen.
Berufsbildungszentrum
Fulda - Der Datenschutzbeauftragte
Seminarinhalt
1.Tag:
Das
Bundesdatenschutzgesetz
- Grundzüge
- Definitionen
(§ 3)
- Straf-
und Bußgeldvorschriften (§ 43, § 44)
Der
Datenschutzbeauftragte
- Persönliche
Voraussetzungen
- Seine
Stellung im Unternehmen
Die
Aufgaben des Datenschutzbeauftragten
- Prüfung
des Verfahrens beim Erheben (§ 4 Abs. 2 und 3) und der Zweckbindung
beim Erheben (§ 28 Abs. 1)
- Prüfung
der Zulässigkeit des Erhebens/Speicherns/Übermittelns und
Nutzens von automatisiert verarbeiteten Daten natürlicher Personen
(§ 28)
- Prüfung
von Scoring-Systemen (§ 6a)
- Durchführung
von Vorabkontrollen (§ 4d Abs. 5)
- Prüfung,
ob Benachrichtigungspflichten bestehen (§ 33)
- Bearbeiten
von Auskunftsersuchen (§ 34 und ggfs. § 6a Abs. 3)
- Verpflichtung
auf das Datengeheimnis (§ 5)
- Schulung
der Mitarbeiter in Datenschutzfragen (§ 4g Abs. 1 Satz 5 Nr.
2)
Seminarinhalte
2. Tag:
Prüfung
der ordnungsgemäßen Anwenden der DV-Programme (§4g
Abs. 1 Satz 5 Nr. 1)
- Prüfung
der automatisierten Abrufverfahren (§ 10)
- Führen
von Übersichten, die das Unternehmen dem Datenschutzbeauftragten
zur Verfügung zu stellen hat (§4g Abs. 2, § 4e Satz
1 und Zugriffsberechtigungen)
- Übersichten
(mit Ausnahme der Zugriffsberechtigungen und technische Angaben)
Interessenten zugänglich machen
- Prüfung
der technischen und organisatorischen Datensicherheitsmaßnahmen
(§ 9 und Anlage zu § 9)
- Prüfung
der Videoüberwachungsanlagen (§ 6b)
- Informationen über
mobile Speicher- und Verarbeitungsmedien (§6c)
- Mitwirken
beim Datenschutzaudit (§ 9a)
- Grenzüberschreitender
Datenverkehr mit Drittstaaten (§ 4b)
Outsourcing
und Datenschutz
- Auftragsdatenverarbeitung
(§ 11, § 4d)
- Funktionsübertragung
(§ 28, § 33)
Datenschutz
und neue Medien
- Teledienstegesetz,
Teledienstedatenschutzgesetz
- Telekommunikationsgesetz,
Telekommunikations-Datenschutzverordnung
Steuerakademie
Frankfurt - Beauftragter für den Datenschutz
Seminarinhalt:
- Anwendungsbereich
des BDSG
- Besonderheiten
für nicht-öffentliche Stellen
- Anforderungen
an den DSB
- Aufgaben
des DSB
- Hilfe
für das Erstellen eines Sicherheitskonzepts
- Hilfe
für das Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses
- Bearbeitung
von Checklisten zur Feststellung der internen Erfordernisse (Checklisten
zur Zutrittskontrolle, zum Grundschutz durch Firewall, zur Systemverwaltung
etc.)
- Rechte
der Betroffenen nach dem BDSG
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